Scharboss - Anführer der Daimorien
Er steht an der Spitze der Daimorienhierarchie, ist Anführer und zugleich die rechte Hand des Magiers Agraxas. Durch und durch böse und ohne Gewissen geht er über Leichen und spielt so manches falsche Spiel. Er verbreitet Schrecken und Grauen im ganzen Land, und man sagt, er esse kleine Kinder mit Haut und Haaren.
Die anderen Daimorien fürchten ihn mehr, als dass sie ihn respektieren, doch das kümmert ihn nicht im Geringsten. Selbstsüchtig wie er ist, denkt er nur an sich selbst und versucht, jede Situation zu seinem Vorteil auszunutzen.
Sein Inneres verbirgt er unter der starren Fassade des Hasses, seine Mimik verrät keinerlei Gefühl, niemand weiß was genau in ihm vorgeht und das macht ihn so unberechenbar. Er besitzt eine besondere kalter Geduld, die auf andere eine sehr beunruhige Wirkung hat und sie nervös werden lässt, da sie das genaue Gegenteil seiner sonstigen, doch recht aufbrausenden Art ist. Er kann stundenlang schweigen, während er sein Gegenüber mit kalten Augen fixiert und diesen das Gefühl vermittelt, es würde vor seinem inneren Auge bereits die nächste grausame Handlung stattfinden.
Sein Bruder Parimus ist sein komplettes Gegenteil, und obwohl die beiden ein angespanntes Verhältnis haben, legt Scharboss großen Wert darauf, dass sein jüngerer Bruder bewundernd zu ihm aufsieht. Aber nicht etwa, weil er Parimus je als Bruder im herkömmlichen Sinn betrachtet hätte, sondern eher als eine Art Spiegel, der ihm vor Augen hält, was er selbst nie sein würde. Im Grunde genommen wollte er den Jüngeren brechen und ihn sich selbst ähnlicher machen.
Die ersten Jahre ihrer Zusammenarbeit klappte durch Manipulation auch bestens, doch nachdem der jüngere Bruder der Daimorien Lavecia begegnet war, spürte Scharboss, dass sie einen Keil zwischen die Brüder trieb und Parimus sich seiner Kontrolle entzog. Daher beschloss er, seinen Bruder zu eliminieren, was ihm jedoch aufgrund von Lavecias mutigem Eingreifen nie gelang. Ja, es ist sogar so, dass Parimus selbst nicht einmal etwas von den meisten Anschlägen mitbekommt.
Die anderen Daimorien fürchten ihn mehr, als dass sie ihn respektieren, doch das kümmert ihn nicht im Geringsten. Selbstsüchtig wie er ist, denkt er nur an sich selbst und versucht, jede Situation zu seinem Vorteil auszunutzen.
Sein Inneres verbirgt er unter der starren Fassade des Hasses, seine Mimik verrät keinerlei Gefühl, niemand weiß was genau in ihm vorgeht und das macht ihn so unberechenbar. Er besitzt eine besondere kalter Geduld, die auf andere eine sehr beunruhige Wirkung hat und sie nervös werden lässt, da sie das genaue Gegenteil seiner sonstigen, doch recht aufbrausenden Art ist. Er kann stundenlang schweigen, während er sein Gegenüber mit kalten Augen fixiert und diesen das Gefühl vermittelt, es würde vor seinem inneren Auge bereits die nächste grausame Handlung stattfinden.
Sein Bruder Parimus ist sein komplettes Gegenteil, und obwohl die beiden ein angespanntes Verhältnis haben, legt Scharboss großen Wert darauf, dass sein jüngerer Bruder bewundernd zu ihm aufsieht. Aber nicht etwa, weil er Parimus je als Bruder im herkömmlichen Sinn betrachtet hätte, sondern eher als eine Art Spiegel, der ihm vor Augen hält, was er selbst nie sein würde. Im Grunde genommen wollte er den Jüngeren brechen und ihn sich selbst ähnlicher machen.
Die ersten Jahre ihrer Zusammenarbeit klappte durch Manipulation auch bestens, doch nachdem der jüngere Bruder der Daimorien Lavecia begegnet war, spürte Scharboss, dass sie einen Keil zwischen die Brüder trieb und Parimus sich seiner Kontrolle entzog. Daher beschloss er, seinen Bruder zu eliminieren, was ihm jedoch aufgrund von Lavecias mutigem Eingreifen nie gelang. Ja, es ist sogar so, dass Parimus selbst nicht einmal etwas von den meisten Anschlägen mitbekommt.
Original Daz Studio Render:
DAZ 3D -
Renderosity
